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Man muss das Rad nicht neu erfinden ... Das schöne am Internet und am Onlinemarketing ist, dass die eigenen Grenzen |
Ich erblickte am 28.06.1978 das Licht der Welt und damit ging das Chaos los ...
Meine Eltern erkannten schon sehr früh mein Talent für alles was mit Technik zu tuen hat und schenkten mir mit 8 Jahren zu Weihnachten meinen ersten Computer. Das war damals ein Commodore 116 mit Datasette. Für die jenigen, die diese Technik nicht kennen, der C116 hatte 1MHz und 16KB RAM und eine Datasette speicherte die Programme damals auf einer handelsüblichen Audiokasette.
Da es damals noch sehr wenig Spiele gab und es mich schon von Anfang an mehr reizte meine eigenen Ideen zu verwirklichen, begann ich also schon sehr früh meine ersten eigenen Programme zu schreiben.
Im Laufe der Jahre hatte ich (bis auf die Apple-Serie) nach und nach so ziemlich jeden Computer, den es gab und habe Programme für diese geschrieben. Ich habe mich durch die verschiedensten Programmiersprachen durchgearbeitet und 1997 meine ersten eigenen Webseitenversuche gemacht.
Im Laufe der Jahre habe ich mich mit mittlerweile über 30 Programmier- und Script-Sprachen beschäftigt und verschiedene Datenbanksysteme ausprobiert.
Zu meinen Stärken gehören PHP, MySQL, HTML, JavaScript, CSS und verschiedene Basicvarianten.
Außerdem beherrsche ich Java und Flex (für Flashapplikationen) recht gut kann damit auch Anwendungen entwickeln.
Die Kombination aus meiner Kreativität und meinem umfangreichen Wissen über Suchmaschinenoptimierung, Onlinemarketing und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Programmier- und Script-Sprachen gibt mir die Möglichkeit bestehende Probleme schnell zu erkennen und zu lösen und Projekte mit immer neuen Ideen zu Erweiterungen, Verbesserungen und neuen Vertriebswegen zu bereichern.
Ich habe zwar aktuell "nur" die anerkannte Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, aber das liegt einzig und allein daran, dass mir ein Studium der Informatik zu theoretisch und zu fern der Realität ist. Ich verbringe lieber konstant jede Woche 5 bis 10 Stunden damit mich selber weiter zu bilden mit den Sachen, die aktuell und wichtig sind. Das halte ich für viel effektiver als ein Studium von dem ich die wichtigen Themen sowieso schon schon kenne und 80% des Wissens später eh nie wieder brauche.